WordPress Frühlingsputz im Sommer

WordPressBei Oliver Wagner kann man lesen, dass es von Zeit zu Zeit nützlich ist, die Datenbank von unnötigem Balast zu befreien. Er erldigt das in vier Schritten welche Ihr natürlich im agenturblog nachlesen könnt.

Neben dem aufräumen kann man auch gleich dafür sorgen, dass man in Zukunft weniger Sorgen um die Administration von WordPress hat. Beispielsweise kann man mit Hilfe eines neues Plugins dafür sorgen, dass automatisch die neueste WordPress Version auf dem eigenen Server installiert wird. Mashable hat in einem Artikel über 50 solche, für den WordPress Administrator, nützlichen Plugins zusammen getragen.

Und wer das Dashboard, zu deutsch liebevoll Tellerrand genannt, in WordPress nach eigenem Gusto anpassen und erweitern will, also selber definierte RSS-Feeds ausgeben möchte, der sollte sich einmal MyDashboard anschauen. Es ist noch jung und frisch, verspricht aber mal ein ausgewachsenes und nützliches Plugin zu werden.

Update 28.7.2007 12:16
Zum WordPress Automatic Update (WPAU) Plugin gibt es noch was zu sagen. Der Erbauer hat sich da echt gedanken gemacht und die neueste Version tut so einiges um Fehlinstallationen zu vermeiden:

  1. Erstellt ein Backup der Files und stellt es per Link zum download zur Verfügung.
  2. Erstellt ein Backup der Datenbank und stellt es per Link als download bereit.
  3. Lädt die aktuellen WordPress Files von http://wordpress.org/latest.zip runter und entzippt den Ordner.
  4. Stellt das Blog in den Wartungsmodus.
  5. Deaktiviert alle Plugins und erinnert sich welche aktiv waren.
  6. Upgradet die WordPress Dateien.
  7. Gibt Dir einen Link, welcher in einem neuen Fenster das Blog upgraden lässt.
  8. Reaktiviert die Plugins.

Das Plugin kann so eingestellt werden, dass die Links auf keine Aktion des Bloggers warten. Dann läuft die Installation einfach durch.

3 FEEDBACKS

  1. Werd dann also nächsten Frühling (Herbst) auch mal nen Putz durchführen…

    Meinst du nicht, dass es etwas riskant ist, die Updates automatisch machen zu lassen. Auch wenns ein bisschen Arbeit gibt, ich mach das lieber von Hand und sehe auch gleich, wenns nicht funktioniert!!

  2. Renato sagt:

    @mkellenberger: Yep, es kann wirklich riskant sein. Andererseits wäre es auch nett, besonders wenn man ca. 8 verschiedenen WP Installationen hat, das ganze zu automatisieren. Zudem wäre man so sehr schnell gegen Sicherheitslöcher geschützt. Es hat halt Vor- und Nachteile!

  3. Rainer sagt:

    Ich habe jetzt mal geplant, mich im Internet zu präsentieren :)
    Also hab ich mal ein bisschen gegoogled und kam dann zu WordPress und Joomla.
    Könnt ihr mir vllt sagen was besser ist? Mir scheint es als ob WordPress einfach vielfälltiger ist (mit den ganzen Plugins usw.)
    Ich habe aber nur eine “Anleitung” bzw. ein Beispiel-”Blog” für WordPress und nichts vergleichbares für joomla.
    Habt ihr da noch ne idee ?

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