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Nur wer selbst mitspielt, lernt das Spiel um Sichtbarkeit und Relevanz aktiv mitzugestalten…
Nein, es reicht eben nicht diese Entwicklung als Aussenstehender zu beobachten. Es reicht nicht, im digitalen Bund der NZZ über Social Media und den Kampf um Aufmerksamkeit zu lesen.

Schöner Artikel von Daniel Jörg zum Thema Social Media Spezialist, PR-Berater und Content Strategie.

Die Schweizer gehören zu den Heavy Internet  und Social Media Benutzer. Wie schon bekannt ist Facebook das meist genutzte Netzwerk. Twitter scheint in der Schweiz wirklich nur eine kleine Nische zu sein…

Wie die Welt Social Networks nutzt

(via)

The ROI of Social Media

8. September 2011 — Leave a comment

Die schöne Infografik gibt auch ein paar Anhaltspunkte was man in Social Media messen könnte, bzw. sollte…

The ROI of Social Media

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht bei Messungen der Social Media Aktivitäten?

(via)

Social Media Manager ist ein Job wie jeder andere… Vielleicht hat man damit Zugriff auf Facebook, Twitter und Co. während der Rest der Mitarbeiter während der Arbeitszeit zu solchen Netzwerken der Zugriff blockiert ist. Aber sonst ist es ein Job. Ein Job mit viel Verantwortung, weil man mit den Kunden direkt kommuniziert. Aber auch sonst bringt es so einiges mit sich. Diese Infografik bringt es relativ gut auf den Punkt, lediglich die Sache mit Skype ist, zumindest bei mir, noch nicht so richtig angekommen…

(via)

Diese Infografik überrascht wohl keinen. Fans und Follower wollen in erster Linie nur eines von Brands und Unternehmen: Produkte und Leistungen zu Spezialkonditionen…

Infografik: Warum Leute den Brands folgen

(via +Malte)

Mittlerweile ist es auch in der Schweiz angekommen. Social Media ist kein Allheilmittel und ist trotz dem gratis Plattformen eben noch lange nicht kostenlos. Die Betreuung der Kommunikationskanäle bedeutet Aufwand! Die nachstehende Infografik will zum einen zeigen, dass eben nicht ALLE Personen Social Networks nutzen. Zum anderen zeigen sich aber auch klar Chancen. Selbst in den USA verwenden gerade einmal 21% der KMUs Online Werbung… Auch Blogs werden noch kaum genutzt.

(via)

Seit bald zwei Jahren sage ich, dass LinkedIn wichtiger wird als XING. Bereits seit dem letzten Jahr ist LinkedIn in der Schweiz besser vertreten als XING und der Vorsprung wird immer grösser, da wird auch ein Redesign nicht viel helfen können… Zwar sieht das neue XING nett aus, aber mit dem Aussehen alleine hat eine Plattform noch lange nicht gewonnen. XING fehlt das Netzwerken mit anderen Plattformen!

Mittlerweile hat die Schweiz über 505’200 Mitglieder bei LinkedIn, während man XING im letzten Jahr nur etwa 330’000 Mitglieder geschätzt hat. Leider kann man die Zahlen nur schätzen, weil XING keine Länderspezifischen Angaben macht. Warum eigentlich? Hat man was zu verbergen?

LinkedIn bietet einfach mehr Funktionen an, ist besser vertreten wenn es um internationale Kontakte geht und hat eine offene Schnittstelle. So kann man beispielsweise auf LinkedIn den Status über Dritt-Plattformen wie TweetDeck oder HootSuite updaten, was bei XING unmöglich ist. Im Gegenteil, XING hat sich mit dem Redesign noch mehr verschlossen. Schade eigentlich…

LinkedIn Infografik

(via)

Denk zuerst nach…

15. Juni 2011 — 2 Comments

Nicht nur Soldaten der britischen Armee sollten zuerst überlegen ob, wann und mit wem welche Informationen wie Ort, Status, Videos oder Bilder geteilt werden sollten. Dank ausgeklügelten Privatsphäre-Einstellungen, welche zugegebenermassen auch nicht mehr ganz einfach zu durchschauen und bedienen sind, kann man sich relativ gut schützen. Viel einfacher ist es aber, wenn man sich an folgende Regel hält:

Veröffentliche nichts, was Du nicht auch einem wildfremden Menschen auf der Strasse erzählen würdest.

Bisher bin ich mit diesem Grundsatz eigentlich ganz gut gefahren.
(via)

Zur Zeit ist “Privatsphäre” immer wieder ein Schlagwort wenn es um Social Networks geht. Gerade Facebook ist Meister darin neuen Funktionen einzuführen und diese per Default einzuschalten. Das sorgt natürlich immer wieder für viel Wirbel auf welche sich die Medien mit Genuss stürzen. Selbstverständlich hat jeder Bürger das Recht seine Privatsphäre soweit zu öffnen wie er möchte. Doch ganz kontrollieren lässt sich das schon lange nicht mehr, wer was wo über die eigene Person veröffentlicht.

Ivan Büchel von der Organisation “Swiss Cyber Storm” ist sogar davon überzeugt, dass die Privatsphäre, wie wir sie heute kennen, in spätestens 20 Jahren nicht mehr existiert. Das kann durchaus sein, denn vor zwanzig Jahren gab es noch keine Mobiltelefon und Internet. Damals konnte man von Glück reden, wenn die gesuchte Person im Telefonbuch eingetragen war. Informationen fand man höchstens in Bibliotheken…

Herr Büchel ist auch der Ansicht, dass man später es eher merkwürdig findet, wenn es über eine Person oder ein Unternehmen im Internet keine Informationen gibt. Wahrscheinlich haben wir dann das Gefühl, dass diese Person etwas zu verbergen hat, wenn man bei Google und Co. nichts findet.

Ich bin gespannt mit welchen Netzwerken und Technologien ich mich auseinandersetzen muss, wenn unsere Tochter zur Schule geht und ich mich um ihre Privatsphäre, oder was bis dahin noch übrig ist, kümmern muss/darf/möchte.

Unser digitales Leben. Wie es heute ist und wie es morgen sein könnte…