Renato Mitra

Renato Mitra


<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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So bekommt man mehr Kommentare in den Blogs.

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Wenn ich Vorträge zum Thema Blogging gebe, dann kommt früher oder später folgender Satz: "Mut zur Lücke". Dabei geht es nicht darum, dass man bewusst wichtige Dinge auslassen soll um einen kürzeren Beitrag zu bekommen, sondern um die Leser etwas herauszufordern. Wenn man beispielsweise eine neue Software beschreibt und dabei aber die eine oder andere Funktion bewusst nicht erwähnt... Zum einen kann das helfen den Artikel nicht unübersichtlich zu machen, zum anderen fordert das den einen oder anderen Leser auf sich zu Wort zu melden. Er kann dann etwas beitragen und den Blogger ergänzen.

Mut zur Lücke in Blog-Beiträgen

Noch effektiver ist es aber, wenn die Leser den Blogger belehren können. So ist es mir kürzlich ergangen... Eine iOS-Funktion, welche ich erst kürzlich in der Beta-Software iOS 8 entdeckt hatte, gab es anscheinend aber schon seit iOS 7, nur ist mir das nie aufgefallen. Den meisten Leser allerdings schon so bescherte es mir Kommentare im Blog, auf Facebook und Twitter...

Soll man sich nun ganz bewusst irren? Nun, wohl nicht so ganz. Das würde ja auch die eigene Fachkompetenz in Frage stellen. Aber bewusst einige Dinge nicht anzusprechen um so die Leser zum mitmachen zu animieren, das wiederum funktioniert auch ganz gut und schadet einem auch nicht.

<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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