Renato Mitra

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<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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Facto.me, ThreeWords.me und mehr…

RenatoRenato

Facto.me

Kann es sein, dass seit dem About.me-Verkauf solche Dienste wie Facto.me und ThreeWords.me wie Pilze aus dem Boden schiessen? Diese Dienste werden aber nicht wirklich eingekauft, oder? Gerade für Facto.me sehe ich keine rosige Zukunft. ThreeWords.me wird wohl auch den Nerds vorbehalten sein... Was denkt Ihr über diese neuen persönlichen Bewertungsplattformen?

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Comments 4
  • Mirko
    Posted on

    Mirko Mirko

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    Ich seh das ganz ähnlich wie du. About.me habe ich scheinbar verpasst ich kenne nur noch formspring.me, auf welchem ich auch ein account habe, Aber dieses Threewords.me find ich ziemlich „arm“
    Wenn ich an die Anfänge der Social Networks unter den Jugendlichen in der Schweiz denke, dann kommt mir da sofort Netlog in den Sinn. Was war da das grosse Ziel? So wie ich es verstehe möglichst viele Geiles Foto oder <3<3<3<3<3<3 wow <3<3<3<3<3 zu bekommen.
    Nun in Threewords.me will mam doch ganz ehrlich auch nur die geilsten Komplimente bekommen. Bzw es geben ja bestimmt keine Leute ein bzw drei Wörter ein die dich nicht kennen. Also ist es für mich ziemlich das gleiche. Man hört wie geil man ist, wie nett und so weiter. Netlog finden wir aber alle lächerlich und peinlich.

    Wo ist da der unterschied?!

    Facto.me finde ich hingegen wieder interessant Aber es wird sicher kein grosser Erfolg haben. Schade denn interessant wäre es, was man von Freunden so erfahren würde und ob man es wirklich wusste.


  • Philipp
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    Philipp Philipp

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    Gibt es nicht in jeder Sparte in letzter Zeit einen regelrechten Dienste-Überschuss?

    Ebenfalls ist es doch aus der Situation eines Gründers nur eine Win-Win Situation etwas wie facto.me zu erstellen. Einerseits sind die Hosting Kosten so tief wie noch nie (Verlust daher minimal) und die Seite wird trotz einem allfälligen Nichterfolg von tausenden besucht, womit wichtige Erfahrungen mit Seiten mit hohem Traffic gesammelt werden können.

    Ich stimme mit euch aber überein und denke solche Dienste werden unter den wenigsten Umständen eine bleibende Daseinsberechtigung haben, verschweige denn das neue Facebook werden.


  • Annubis
    Posted on

    Annubis Annubis

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    also facto find ich langweilig und doof. das gleiche gilt aber auch für threewords – was ich hingegen bei threewords wieder genial und total interessant finde ist, zu beobachten wie am montag innert wenigen stunden eine wirklich twitterwelle daraus wurde. morgens um 7 kamen ganz wenige tweets darüber über den äther gesaust – mittags um 12 war der ganze deutschsprachige raum „infiziert“, nachmittags gegen 5 war das spanische und das italienische web infiziert. ich fands wirklich spannend live zu erleben wie sich das ganze ausgebreitet hat. sowas habe ich bisher noch nie erlebt.


  • Claudio
    Posted on

    Claudio Claudio

    Antworten Author

    Also mir wäre es am Liebsten gewesen, es hätte einen Dienst gegeben, der quasi ein about.me mit facto.me, formspring.me und threewords.me Funktionen gewesen wäre.

    Hätte die Tweets um den Faktor 4 verkleinert (glaubs). Zumindest hätte ich dann nur noch von einem Dienst lesen müssen. ;)


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