Renato Mitra

Renato Mitra


<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

Schlagwörter


Kategorien


Denk zuerst nach…

RenatoRenato

Nicht nur Soldaten der britischen Armee sollten zuerst überlegen ob, wann und mit wem welche Informationen wie Ort, Status, Videos oder Bilder geteilt werden sollten. Dank ausgeklügelten Privatsphäre-Einstellungen, welche zugegebenermassen auch nicht mehr ganz einfach zu durchschauen und bedienen sind, kann man sich relativ gut schützen. Viel einfacher ist es aber, wenn man sich an folgende Regel hält:

Veröffentliche nichts, was Du nicht auch einem wildfremden Menschen auf der Strasse erzählen würdest.

Bisher bin ich mit diesem Grundsatz eigentlich ganz gut gefahren.
(via)

<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

Comments 2
  • Xaver Inglin
    Posted on

    Xaver Inglin Xaver Inglin

    Antworten Author

    dein vorletzte Tweet „Oh! das Facebook-Spiel „Fly to your Friends“ von @SwissAirLines ist ja wieder da. Das ging ja schnell…“

    Wenn Du das einem wildfremden Menschen auf der Strasse erzählen würdest, dann würde er Dich für verrückt halten.


  • Martin Rechsteiner
    Posted on

    Martin Rechsteiner Martin Rechsteiner

    Antworten Author

    Ich halte mich genau an den letzten Satz, ich überlege mir immer mindestens zweimal was meine Tweets / Fb statuse (gibts davon eine Mehrzahl? ) für folgen haben könnten und erst dann werden die veröffentlicht auch wenn dies teileweise aus einer Emotion entstandene Texte sind.
    Bei FB und Twitter nutze ich die Privatsphären Einstellungen nicht, es ist mir echt zu mühsam meinen ehemaligen Chef in eine andere liste als meine engsten Freunde zu kippen, wenn ich was veröffenltiche dann ist es genau gleich wie wenn ich etwas in Bern über den Bundesplatz schreien würde.
    Denn auch wenn ich ein ganz ausgeklügeltes System mit der Privatsphären einstellung habe, kaum macht fb ein Update und vieles ändert sich wieder und die ganze arbeit war umsonnst…

    nee, dann lieber zweimal überlegen und an alle das gleiche schreiben. Braucht Mut, Ehrlichkeit und Selbstvertrauen aber wenn man nichts zu verbergen hat geht das ohne Probleme :-)


%d Bloggern gefällt das:
Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Privatsphäre wird spätestens in 20 Jahren verschwinden

Zur Zeit ist "Privatsphäre" immer wieder ein Schlagwort wenn es um Social Networks geht. Gerade Facebook ist Meister darin neuen...

Schließen