Renato Mitra

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<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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Ziemlich peinlich liebe Firmen aus dem Baugewerbe

RenatoRenato

Seit ein paar Tagen nun, ist unser Bauvorhaben öffentlich ausgeschrieben. Dazu gehört, dass die Gemeinden das Projekt auf der Website und den örtlichen Zeitungen bekannt geben. Wer sich dafür interessiert, kann die eingereichten Dokumente, Pläne, etc. bei der Gemeinde einsehen und in einem definierten Zeitrahmen eventuelle Einsprachen eingeben.

Was mir bis dahin nicht klar war, diese öffentliche Ausschreibung wird natürlich von Firmen aus der Baubranche genutzt um auf die eigenen Dienstleistungen hinzuweisen. Denn in der Ausschreibung ist ja die Adresse des Bauherren. Nur wenige Tage nach der Ausschreibung hagelte es an Briefen, Broschüren und Prospekten.

In den insgesamt rund 64 Zuschriften waren zwanzig Briefe an einen Reno Mitra adressiert. Das machte mich stutzig, denn in der Ausschreibung war nur von R. Mitra zu lesen. Da liegt der Verdacht nahe, dass es Firmen gibt, die solche Adressen ausspähen und die Werbebriefe für die Baufirmen auch noch versenden, denn die Briefe kamen immer in grösseren Mengen und es ist eher unwahrscheinlich, dass Baufirmen die Zeit damit verbringen sofort Werbepost zu versenden und dazu noch fünf bis sieben Firmen zeitgleich...

Die Tatsache, dass man sich nicht die Mühe macht, die Basis-Informationen über einen potentiellen Kunden einzuholen macht mich traurig. Kommt dazu, dass Dienstleistungen und Materialien angeboten werden, welche bei unserem Bau absolut irrrelevant sind! Mit ein klein bisschen mehr Mühe hätte man das entdeckt. Das Vertrauen in die Firmen sinkt rapide und werden ziemlich sicher nicht berücksichtigt. Was wenn man auch so baut, wie man sich über einen Bau und den Kunden informiert?

Es gibt aber auch Firmen, die machen das besser und haben sich mit dem Bau auseinandergesetzt. Die schicken auch keine 0815-Broschüre, sondern rufen an und man bespricht, ob die Arbeiten schon vergeben sind, wird auf Details im Bau angesprochen und man diskutiert mögliche Arbeiten und Umsetzungen.

<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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Es ist so eine Sache mit Social Media und den Spezialisten!

Nur wer selbst mitspielt, lernt das Spiel um Sichtbarkeit und Relevanz aktiv mitzugestalten... Nein, es reicht eben nicht diese Entwicklung...

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