Renato Mitra

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<a rel="author" href="https://plus.google.com/112135591650510391567/about?rel=author">+Renato Mitra</a> ist ein Vollblut-Blogger. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.

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Von guten Plänen und pragmatischen Lösungen

RenatoRenato

Während dem Hausbau gibt es bekanntlich zwei Phasen: Zuerst kommt das Wunschkonzert, welche dank so tollen Fotos aus Zeitschriften und auf Pinterest eher üppig ausfällt. Danach folgt das Streichkonzert, denn dann müssen alle Ausgaben dem Budget anpasst werden. Aber es gibt auch gute Ideen aus dem Alltag, welche dann beispielsweise pragmatischen Lösungen wiederum weichen müssen. Hier ein Beispiel:

Es war schon immer unser Wunsch einen Ankleideraum zu haben. Damit dieser optimal genutzt werden kann, haben wir uns auch Gedanken über den Ablauf im Alltag gemacht. Normalerweise stehen meine Frau und ich zu unterschiedlichen Zeiten auf, wobei man versucht den Partner nicht im Schlaf zu stören. Danach geht man ins Bad und kleidet sich dann. Alles, ausserhalb des Schlafzimmers. Darum hatten wir zuerst folgende Idee:

Ankleiderzimmer

Wie man bei meiner iPad-Skizze erkennen kann, kann man über den Ankleideraum das Schlafzimmer und das Bad erreichen. Stehe ich beispielsweise am Morgen auf, so kann ich die Schlafzimmertüre hinter mir schliessen, ins Bad gehen und als letzten Schritt mich ankleiden bevor ich das restliche Haus betrete. Eigentlich ein ganz guter Plan, bloss wenn man in der Fläche beschränkt ist, dann klappt das mit dem Ankleideraum so nicht, denn die drei Türen nehmen sehr viel Platz für die offenen Kleiderablagen weg. Hier mussten wir dann auf diese Lösung leider verzichten weil wir sonst zuviel Platz für Türen brauchen und zudem unsere Tochter auch immer durch den Ankleideraum ins Bad gehen müsste.

Solche oder ähnliche Situationen gibt es zu Dutzenden während der Planung und während dem Bau selber.

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Comments 10
  • Sam Steiner
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    Sam Steiner Sam Steiner

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    Schiebetüren? Die würden doch wenig Platz aufbrauchen :)


    • Renato
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      Renato Renato

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      Genau. Aber die Aussparungen bleiben trotzdem. Und der Weg unserer Tochter durch die Ankleide ins Bad. Sonst bräuchte das bad auch zwei Türen und das wiederum ein Türmanagement, dass immer alle Türen geschlossen sind wenn man seine Ruhe möchte… =)


      • Sam Steiner
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        Sam Steiner Sam Steiner

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        Früher oder später wird die Tochter dann sowieso nicht mit den Eltern das Bad teilen wollen :-) von dem her… mich würde nun auch interessieren, wie ihr’s gelöst habt.


  • Norman
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    Norman Norman

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    Schiebetüren war auch mein erster Gedanke.
    Warum vom Schlafzimmer Zugang zum Bad?
    Macht doch ein Ankleidezimmer mit 2 (Schiebe)Türen. Ein Zugang zum Schlafzimmer, einer zur Diele. Somit kannst du wie schon beschrieben leise aus dem Schlafzimmer über das Ankleidezimmer gehen.
    Im Übrigen gibt es auch Schiebetüren die in der Wand sind.
    Ideal zum Platzsparen, haben aber den Nachteil das bei diesen bei Wartungen schwer ran zu kommen ist.


  • Luke
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    Luke Luke

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    Und wie habt ihrs gelöst?


    • Renato
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      Renato Renato

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      Die Türe zum Bad wurde weggelassen. Nicht perfekt, aber ein guter Kompromiss.


  • flo
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    flo flo

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    erfahrener bau-user bist du hiermit, wenn nicht auf dem weg zum bau-experten…das problem haben doch dutzende… wär das nicht ein beitrag auf http://www.immotalk.ch ? und ja, die community hab ich gemacht…aber wäre cool, dein live wissen da einzubringen – oder bock auf dokusoap? dann red ich mal mit dani von homegate ;)

    gruz.flo


    • Renato
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      Renato Renato

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      Na. Ich bin ein privater Bauherr wie jeder andere. Mein Vorteil ist, dass ich ursprünglich mal Bauzeichner gelernt habe, Pläne lesen kann und ein gutes Vorstellungsvermögen habe. Ich werde mir Immotalk gerne mal anschauen, eventuell bin ich aber schon zu weit fortgeschritten im Bau um noch nützliche Infos zu beziehen. Aber vielleicht habe ich dann später den eine oder anderen Input. Dokusoap? Da gäbe es im Moment wohl kaum ein spannendes Thema, aber wer weiss… =)


  • cornel
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    cornel cornel

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    würde ich ein Haus bauen, gäbe es ein Bad für die Eltern und eines für die Kinder. Problem gelöst. Ist mit kleinen Kindern vielleicht noch überflüssig, aber die werden rasch grösser und sind froh über ein eigenes Bad.


    • Renato
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      Renato Renato

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      Das haben wir uns auch überlegt. Uns ist es aber wichtiger grosse Räume/Zimmer zu haben als zwei Bäder im OG. Dank der Ausnützungsziffer darf man ja nicht unendlich viele Räume bauen. Da muss man Abstriche machen.


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