Sehr schöne Aktion… Wie kann man eine virtuelle Filiale eröffnen? Wenn man ein Plakat wie ein Regal mit Produkten erstellt, beim Bahnhof aufhängt und alle Produkte mit einem QR-Code versieht. Der Kunde kann sich das Regal anschauen und die QR-Codes der benötigten Produkte fotografieren. Diese wandern in der zugehörigen Shop-App in den den Einkaufskorb. Noch auschecken, bezahlen und warten bis die Lieferung kommt…
Wow – echt ne beeindruckende Sache – vor allem, wenn einem beim Warten auf Bus und Bahn mal wieder total langweilig ist :-)
Ich denke: absolut zukunftsweisend!
VG
Jasmina
Pingback: QR-Code als Tattoo | Renato Mitra
Keine schlechte Idee, in der Tat – wobei das Demo-Video gerade hinsichtlich der Bequemlichkeit des QR-Code-Shoppings in koreanischen Tube-Stations sehr geschönt ist. Tatsächlich ist es dort insbesondere zu Stoßzeiten so voll, dass sich die einkaufende Bevölkerung dort noch mehr vor den “Regalen” prügeln dürfte als vor den Regalen im Supermarkt. Was mir noch einfällt: Wie sieht es mit den Angaben über das Mindesthaltbarkeitsdatum in solchen Mock-Regalen aus?
Generell scheint die QR-Code-Manie kaum noch aufhaltbar zu sein. Jetzt gibt’s sogar schon Kekse zum Selberbacken, denen man einen QR-Code verpassen kann…zum Scannen und Aufessen! Hab’ ich kürzlich hier gelesen:
http://www.produkte-individuell.de/qr-kekse-qkies-im-test/
Grüße
Cori