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Im Internet findet man immer wieder interessantes. Aber auch über das Internet gibt es so manches zu berichten und manchmal entwickelt sich daraus ein Kult.

Google Glass ist in aller Munde. Einige sind begeistert, einige fürchten sich vor dem endgültigen Verlust der Privatsphäre… Wahrscheinlich sind wir tatsächlich die letzte Generation, welche noch selber über die eigene Privatsphäre entscheiden kann.

Mit der Brille, welche ständigen Zugang zum Internet hat, können deren Benutzer nicht nur hilfreiche oder unterhaltende Informationen abrufen, sondern eben auch Bilder und Videos ins Internet stellen, ohne das der Mensch gegenüber davon Kenntnis hat. Bei einem Smartphone ist eine ähnliche Gefahr da, jedoch ist es für den unbeteiligten besser erkennbar ob er eventuell gerade aufgezeichnet wird.

Die Brillen von Google werden, zumindest in Europa insbesondere Deutschland, einen harten Kampf gegen die Datenschutzbestimmungen führen müssen. Die Netzwerke hingegen freuen sich. Facebook ist schon bereit für Google Glass, Google+ und YouTube sowieso.

Wie immer ist es am Ende eine Frage der Benutzung, bzw. der Benutzer. Man kann neue Technik sinnvoll einsetzen, oder eben auch nicht. Dazu kommt, dass neue Techniken zuvor immer von der Gesellschaft verteufelt bevor sie dann akzeptiert wurden. Das war beim Buch so, bei der Dampflokomotive, beim Fernsehen, beim Mobiltelefon und nun auch bei dem tragbaren Internet.

Die neuen Google Maps, zugänglich bisher nur über Einladung von Google, machen Eindruck. Lädt schnell, beeindruckende Animationen und schöne Vektorkarten. Das Satelliten-Kartenmaterial könnte aktueller sein, ist aber sicher immer noch besser als das von Apple. Und nach und nach kommen ja auch wieder neue Google Street View Bilder dazu…

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Die Routenplanung bietet auch die Möglichkeiten Verkehrsinformationen anzuzeigen und neben der Planung für Auto, öffentlichen Verkehrsmittel und zu Fuss, kann man sich auch die Route per Velo berechnen lassen.

Twitter #music Webservice

Twitter #music Webservice

Der Musikdienst von Twitter nimmt langsam Form an. Twitter wird nicht selber Musik verkaufen, sondern dem Nutzer die Möglichkeit geben neue Musik kennen zu lernen. Zum einen werden die populärsten Artisten und Songs, welche über Twitter diskutiert werden, vorgestellt. Aber auch was die Artisten machen, denen man folgt oder neue Empfehlungen was man sich vielleicht man mal anhören müsste.

Die iOS App gibt es seit gestern im US Store. Hier ein paar Einblicke:

Die Songs kann man sich anhören und mit einem Klick gelangt man in den iTunes Store um sich das Musikstück zu kaufen. Wer das ganze Stück fertig hören möchte, der muss sich mit dem rdio Account (in der Schweiz offiziell nicht erhältlich) oder Spotify Premium Account anmelden. Erste Tests haben ergeben, dass das freischalten der Spotify-Funktion noch nicht so wirklich funktioniert. Auch der Webservice von Twitter #music ist noch ohne Inhalte…

Twitter #music kommt also nur langsam hoch. Eine etwas komische Start eines neuen Dienstes… Ich bin gespannt wie der Service sich dann anfühlt wenn alles funktioniert und auch offiziell in Europa, insbesondere in der Schweiz angekommen ist.

Pottering Girls

Pottering Girls

Die Internet Trends überschlagen sich im Moment. Während Planking schon lange vorbei ist und Makankosappo wie auch Vadering schon bald Normalität sind erreicht uns nun ein ganz neuer Trend: #Pottering. Man stellt sich mit einem Besen und optionalen Zauberstab im Flug zur Schau. Hier kann es sehr kreativ zu und her gehen mit normalen Flugszenen, Zauberkämpfen zu Besen, spezielle Besen aber auch Szene eines Quidditch Spiels.


Und gleich noch ein neuer Trend erreicht uns im Internet: Vadering. Darin wird vorgegaukelt, dass man wie Darth Vader seinen Gegner mit der Macht vom Boden abhebt und würgt. Eigentlich eine ernste Sache, sieht aber trotzdem lustig aus.

Vadering Girls

http://uk.movies.yahoo.com/star-wars-craze-vadering-planking-173300606.html

Google, Flickr, Tumblr und natürlich auch Twitter sind schon voll von solchen Bildern.

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Makankosappo

http://www.flickr.com/photos/dannychoo/8596175319/

Die japanischen Kids stehen auf Manga und Anime wie beispielsweise Dragon Ball. Darin werden in Kämpfen auch immer wieder übernatürlich, unsichtbare Kräfte eingesetzt um die Gegner weg zu schleudern.

Die Kids haben nun angefangen solche Szenen per Fotografie nachzustellen und nennen es Makankosappo. Wer drüben bei Twitter schaut, bekommt schon eine schöne Auswahl an Bildern, aber auch bei Flickr gibt es schon tolle Aufnahmen.

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Ich bin gespannt wie lange es wohl geht, bis wir Europäer mit Makankosappo dem Planking und Harlem Shake den Rang ablaufen?


Ab wann ist man süchtig nach Internet? Wie kann man erkennen ob man selber oder jemand aus dem persönlichen Umfeld betroffen ist? Diese und weitere Fragen werden im aktuellen MySignTALK beantwortet.

Sehr spannend ist auch die Aussage, welche Stellenwert die Jugendlichen in den neuen Medien haben. Hier sind die Jungen mal Experte und verdienen es, dass die Erwachsenen mit ihnen auch Augenhöhe kommunizieren. Gepaart mit dem Know-how der Teenies und der Lebenserfahrung der Erwachsenen entsteht der richtige Umgang mit dem Internet!

Ist Dein Leben online?

27. September 2012 — Leave a comment

Einmal mehr sei hier die Warnung ausgesprochen, dass man vielleicht besser zweimal überlegt, welche Informationen man ins Internet stellt… Man kann Facebook und Co. nutzen ohne gleich alle persönlichen Geheimnisse zu offenbaren.

Twitter ist eine Geschichte voller Missverständnisse… Zumindest kommt es mir so vor. Tatsächlich scheint Twitter das wohl komplizierteste Social Networks zu sein, insbesondere wenn man versucht es einem Aussenstehenden zu erklären. Was übrigens noch oft vor kommt, weil Twitter nun mal einen Bruchteil an weltweiten Nutzer gegenüber Facebook hat. Aber das folgende Video erklärt in einfachen Worten Twitter, ohne Fachausdrücke und ohne technische Details…

 

Ziemlich freche Aktion von Scholz & Friends. Aber scheint gewirkt zu haben…

(via)