Google wurde flach gemacht!

20. September 2013 — 1 Comment

Google in Flat-Design

Google wurde flach gemacht. Bzw, was Google als internes Logo abgewimmelt hat, geisterte bei mir hin und wieder über den Bildschirm. Nun, seit heute sind bei mir die Google Dienste im modernen Flat-Design. Das Logo hat an Tiefe verloren und ist nun Flach die iOS 7. Aber auch die Menü-Bar wurde angepasst und ein neue Menü mit den zugehörigen Diensten eingeführt.

 

Neue Google Menu-Bar

 

Mir gefällt Google in 2D. Und dir?

Google Menu

Was ich so mache…

18. September 2013 — Leave a comment

Wer sich schon mal gefragt hat, was ch eigentlich so den ganzen lieben Tag mache, hier erkläre ich es im MySign Mitarbeiter-Portrait.

Wenn noch was unklar ist, einfach fragen...

Zwei sinkende Schiffe…

3. September 2013 — Leave a comment

Vorfreude!

31. August 2013 — Leave a comment

Amè, Black Coffee, Carl Cox, Danny Tenaglia, DJ Sneak, Fritz Kalkbrenner, Goldfish, John Digweed, Kerri Chandler, Loco Dice, Maya Jane Coles, Pete Tong und Tiefschwarz... Um nur mal Highlights heraus zu streichen aus der immer noch unvollständigen Liste der DJ am Amsterdam Dance Event 2013. Wenn ich da alleine schon an die Defected in the House Party im AIR denke... MK, Nick Curly, FCL, Sandy Rivera, Noir, Copyright und Sam Divine. Es wird gut!
Amsterdam Dance Event 2013

Fanpage Karma Glücksfee

Neuerdings erlaubt Facebook es den Betreibern von Facebook Seiten, auch in der Chronik einen Wettbewerb durchzuführen. Was bisher verboten war, geht nun. Es ist nun erlaubt, einen Beitrag zu veröffentlichen auf der eigenen Facebook Seite und die Fans können durch ein Klick auf "Gefällt mir" oder einem Kommentar an der Verlosung teilnehmen. Bloss die Auswertung, bzw. tatsächliche Verlosung ist dann gar nicht mehr so einfach...

Aber dagegen gibt es Tools. Die findigen Jungs von Fanpage Karma haben eine elektronisch Glücksfee gebaut. Man muss lediglich die URL zu einem Facebook Beitrag ein geben, schon werden die Teilnehmer ausgegeben. Jetzt kann man sich die Gewinnerin oder Gewinner aussuchen.

Glücksfee Auswertung

Danke für den Hinweis Chris.

Lebe dein Leben so, dass die Todesfurcht niemals dein Herz betreten kann.
Greife niemanden wegen seines Glaubens an, respektiere die Ansichten anderer und fordere ein, dass sie deine respektieren.
Liebe dein Leben, verbessere dein Leben, verschönere alle Dinge deines Lebens.
Lebe lange und in der Absicht, deinem Volk zu dienen.
Bereit ein ehrenhaftes Todeslied für den Tag, an dem du die grosse Grenze überschreitest.
Versäume niemals, einem guten Freund ein Zeichen des Grusses zu geben wenn du ihm begegnest oder einem Fremden an einem einsamen Ort.
Zeige allen Menschen Respekt, aber krieche vor niemandem.
Stehst du am Morgen auf, danke für deine Nahrung und für die Lebensfreude.
Siehst du keinen Grund zu danken, liegt der Fehler in dir selbst !
Missbrauche Niemanden und Nichts, denn Missbrauch verwandelt die Weisen in Narren und beraubt sie des visionären Geistes.
Nähert sich die Zeit deines Sterbens sei nicht wie die, deren Herzen mit Todesfurcht gefüllt sind, so dass sie um mehr Zeit jammern und beten, um ihr Leben zu ändern.
Sing dein Todeslied und stirb wie ein heimkehrender Held.

Tecumseh, Oberhäuptling der Shawnee

Embeded Facebook Post

21. August 2013 — Leave a comment

Gleich wie bei Twitter, darf man jetzt auch Facebook-Beiträge in Websites oder Blogs einbinden mit einem kleinen HTML-Code den man über den kleinen Pfeil, rechts oben bei jeden Facebook Beitrag, aufrufen kann. Im englischen heisst der Punkt Embed Post, zu deutsch Beitrag einfügen.

Facebook Embed Post

Hier ein Beispiel aus meiner Timeline.

Mehr zu dem Thema gibt es bei Facebook.

Die sozialen Medien sind eine Vorschule der sozialen Zukunft. Doch um zu verstehen, was das bedeutet, reicht es nicht aus, sie einfach nur »anzuschauen«. Dann sieht man nichts. Man muss sich ihnen unkonventionell nähern. Es bedarf eines unbequemen, nonkonformistischen Blicks durch die Erscheinungen hindurch, der das Poetische, »Erschaffende« der sozialen Medien identifiziert und aufzeichnet.

Alexander Pschera

Geheimprojekt #M

2. August 2013 — 1 Comment

Im November oder bereits Dezember 2011 hatte ich eine Idee. Die Idee zum Geheimprojekt #M! Eine Idee, welche meiner Meinung nach so in der Schweiz noch nicht durchgeführt wurde. Und ich glaube auch nicht im angrenzenden Ausland. Um die Idee, bzw. das Projekt umzusetzen musste ich aber die Unterstützung einer internationalen Marke haben, oder zumindest von der Geschäftsstelle in der Schweiz. Und wie es halt so ist, kommt man nicht so einfach an die richtigen Personen in einem globalen Unternehmen. Durch einen glücklichen Zufall konnte ich meine Projekt-Präsentation über einen Kontakt dem Marketingverantwortlichen der Marke zukommen lassen.

Im August 2012 gab es einen ersten Kontakt über E-Mail. Zu meinem Erstaunen war man interessiert meine Idee genauer anzuhören. Und so konnte ich im September 2012 in der Geschäftsstelle Schweiz antraben. Im Marketing fand man die Idee nach wie vor gut und es sollte intern der Geschäftsleitung vorgestellt werden. Die Zeit verging. Wir hielten gegenseitig lockeren Kontakt und hin und wieder habe ich meine Projektidee angepasst, erweitert und die Updates per Mail nachgereicht. Dann im Juni 2013 konnte ich meine Idee mit der Geschäftsleitung der Schweizer Geschäftsstelle diskutieren. Es gab einige Zweifel welche angesprochen wurden und meine Zuversicht litt ein bisschen.

Dann im Juli 2013 kam per Mail die Bestätigung: "We do it!". Aktuell sind die rechtlichen Abklärungen gemacht und die Vertragsverhandlungen stehen an. Viele Details wollen aufgedeckt und geklärt werden! Dann steht dem Geheimprojekt #M nichts mehr im Weg! Spätestens bis Ende Jahr, nach rund zwei Jahren, soll das Projekt fliegen! Ich freue mich wie ein Schneekönig. Noch nie konnte ich überzeugender sagen:

Gut Ding will Weile haben!

Wer zu den wenigen eingeweihten Personen gehört, bitte wartet noch mit der Auflösung des Geheimprojekts bis wirklich alles unter Dach und Fach ist. Besten Dank.

Mein teuerstes Loch!

25. Juli 2013 — 5 Comments

Hangsicherung

Keine Frage, bauen am Hang hat seine Vorteile, aber eben auch Nachteile. Während man in den meisten Fällen eine unverbaubare Aussicht haben darf, kämpft man dafür mit Problemen wie fehlende horizontale Flächen für Garten und Sitzplatz, oder der Tatsache, dass ein Hang keinen Platz für das Aushub-Material bietet.

Richtig ärgerlich wird es dann aber, wenn man während dem Bau merken muss, dass eine massive Hangsicherung nun doch nötig ist! Das wird teuer! Richtig teuer...

Natürlich stellt sich die Frage, hätte man das nicht schon vorher feststellen können oder müssen? Nun, jein. Im Nachhinein ist man natürlich schlauer. Will man die grösstmögliche Sicherheit, so müsste man vor dem Kauf der Liegenschaft Probebohrungen machen. Mindestens vier bis sechs Stück für ein Land von 1000 m2. Die Kosten von rund CHF 6000.- und mehr darf man aber nicht scheuen. Eine nicht ganz billige Variante für eine Kaufentscheidung.

Wir hatten das Land schon. Auch schon das Bauprojekt. Die Vorabklärungen hätten wir machen können. Einfach um vielleicht das Budget und den Zeitplan besser in den Griff zu bekommen. Das Problem bliebe aber bestehen und wir hätten die paar tausend Franken nur für die bessere Planung ausgegeben. So dürfen wir nun in den nächsten Wochen das persönlich teuerste Loch aller Zeiten wachsen sehen... Und in den nächsten Jahren bleibt unser Hang ganz sicher stehen!